Kommentare: 4
  • #4

    Kobita (Dienstag, 15 Januar 2019)

    Bei einem Coaching während unserer gemeinsamen Connecting-Link-Ausbildung wurde ich zurückgeführt zu einem Unfall im Alter von 14 Jahren, bei dem mein Sprunggelenk zertrümmert wurde. Dank der guten medizinischen Versorgung hat mir mein Fuß später keine Schmerzen oder wesentlichen Einschränkungen bereitet.
    Nun tat er aber seit anderthalb Jahren sporadisch weh, und der Schmerz konnte bemerkenswerterweise von stark bis gar nicht schmerzhaft innerhalb von Minuten hin und her schwanken, wie ich auf einer zweistündigen Wanderung feststellte, die ich alleine machte und dabei nachdachte.

    Im Coaching stellte sich dann heraus, dass sich zum einen noch eine Rest-Wut gegenüber dem am Unfall beteiligten Autofahrer in mir abgespeichert fand. Aber das Bedeutendere war, dass ich meine Mutter, die damals in Wirklichkeit gar nicht zugegen war, in meiner Imagination mit in die erinnerte Situation geholt habe.
    Der springende Punkt waren nämlich eigentlich bestimmte Gedanken meiner Mutter von damals, die sie mir rückblickend erstmals mitteilte, als wir irgendwann nach der Geburt meines Sohnes noch einmal über den Unfall sprachen. Da ich in diesem Gespräch die Perspektive gewechselt hatte, weil ich mittlerweile selbst Mutter war, berührten mich ihre Gedanken und lösten in mir einen nachträglichen Schock über meine eigene Unfallsituation aus.

    In meiner Imagination im Coachingprozess nach der REM-Phase habe ich – in der Gestalt der heutigen 39jährigen – meine Mutter – in der Gestalt der damaligen 46jährigen – umarmt und ihr Trost und Beistand gespendet. Außerdem habe ich das übernommene Gefühl der Sorge und den Gedanken »Was hätte alles passieren können!« ausgetauscht durch den Gedanken »Aber ich lebe ja noch. Es ist gut ausgegangen.«

    Zum einen mache ich mir seit dieser Coachingsitzung weniger irrationale Sorgen, dass meinem Kind etwas zustoßen könnte. Zum anderen hat mein Knöchel seitdem nicht mehr geschmerzt.
    Rückblickend vermute ich also, dass das Schwanken der Schmerzen auf der Wanderung und im allgemeinen davon abhängig war, welchen Gedanken ich gerade nachhing und ob diese mit meinem Sohn zusammenhingen oder nicht.

  • #3

    Clivia (Sonntag, 13 Januar 2019 16:13)

    Ich bin 47 Jahre alt und hatte im Januar 2017 ein heftiges Burn-out mit mittelschweren Depressionen. Mein Immunsystem war komplett runtergefahren. Ich hatte mir regelrecht den Kiefer kaputt gebissen, dadurch hatte ich Schluckprobleme und einige Wirbel waren raus. Krumm und Schief die ganze Last lag auf meinen Schultern. Nach Stationärer und Tagesklinik Aufenthalt mit sehr guten Therapeuten wurde mir eins klar, ich war sehr perfektionistisch veranlagt, ein Workaholiker, getriggert von meiner Kindheit, Teenager und als junge Frau und bin ein sehr sensibler Mensch. Ich habe es auch ganz klar mit mir machen lassen. Die Frage war, wie werde ich vom Opfer zu meinem eigenen Schöpfer und nehme die Verantwortung über mein eigenes Leben in die Hand. Wie stell ich das an? Ich habe sehr viel aus in den Therapien und aus Büchern gelernt aber manche Dinge waren für mich nicht greifbar. Ich hatte ein neues Auto aber konnte die neuen Autobahnen nicht fahren. Eine tiefe Traurigkeit und Ängste steckten tief in mir drinnen.
    Ich lernte Frau Peuckert kennen und connecting link. Es war und ist ziemlich überwältigend wie man alte Programmierungen/Dämonen im Unterbewusstsein auf die Spur kommen kann. Schreckliche Ereignisse, bis hin zu Trauma die weit in meine Kindheit, Teenager oder als junge Frau zurück lagen. Schritt für Schritt habe ich mit Frau Peuckert zusammen diese Triggerpunkte auflösen können. Ich fahre jetzt die neue Autobahn und alles ist für mich greifbarer und authentischer geworden.
    Ich kann es nur jedem empfehlen. Man spürt regelrecht nach einer Sitzung wie die Last von den Schultern fällt und alles wird leichter. Traurigkeit und Ängste verflüchtigen sich und ich bin viel entspannter und Gelassener jetzt.
    Liebe Menschen da draußen packt den Stress und die Dämonen bei den Eiern und lasst euch helfen durch connecting link. Die beste Investition ist in euch selbst. Die Veränderung beginnt bei euch nicht im außen.
    Ich bin Frau Peuckert sehr Dankbar und wünsche Ihr und Ihren Lieben nur das Beste.
    Lg. Clivia

  • #2

    Sabine (Mittwoch, 28 November 2018 12:09)

    Ich bin 49 Jahre alt und hatte viele Probleme die mich mein ganzes Leben lang begleitet haben. Probleme die bis in meine Kindheit zurückgehen und die mein ganzes Leben geprägt haben. Ich war ein absolut negativer Mensch. Ich habe mich selbst nicht angenommen, habe nur funktioniert und an andere gedacht. Ich selbst bin immer auf der Strecke geblieben, aber das war mir auch nicht wichtig, da ich mir selbst nie wichtig war. Ich habe seit 14 Jahren mit vielen Nacken- und Rückenproblemen zu tun, Handlähmung, Burnout, Panikattacken, Schwindel, Erschöpfung und noch so einiges mehr.
    Trotz mehrerer Gesprächs- und Verhaltenstherapien, Tageskliniken und Rehaaufenthalten hat sich nichts an meinen Verhaltensmustern und Gesundheitszuständen geändert.
    Seit Mai habe ich durch Frau Peuckert von Connecting Link erfahren. Schon nach der 1. Sitzung hat sich etwas in mir gelöst und man spürte eine deutliche Erleichterung. Connecting Link geht direkt an den Ursprung des Problems. Es ist wie ein Stein der ins rollen kommt. Alte Verhaltensmuster werden gelöst, Probleme werden einfacher bzw. man geht anders damit um.
    Ich bin jetzt durch Connecting Link ein völlig neuer Mensch geworden. Ich bin jetzt positiv eingestellt, meine ganzen langjährigen Belastungen haben sich gelöst und spielen keine Rolle mehr. Ich kann mich selbst annehmen und ich bin mir endlich selbst etwas wert. Meine Nackenprobleme sind so gut wie weg und durch diese neue mir unbekannte Energie kann ich neue Bahnen einschlagen. Beruflich und privat.
    Ich kann nur jedem raten Connecting Link auszuprobieren. Wichtig ist, sich auch voll und ganz darauf einzulassen. Es lohnt sich auf jeden Fall.
    Ein besonderer Dank nochmals an Frau Peuckert. Ohne sie und diese besondere Therapie hätte ich es nicht geschafft.

  • #1

    Nicola (Dienstag, 27 November 2018 09:07)

    Connecting link ist eine wunderbare Methode . Durch den Muskeltest werden tief eingeschriebene Emotionen gelöst u man fühlt sich sofort leichter.